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Verkehrsrecht Berlin – Alkohol- oder Drogenkonsum im Straßenverkehr

Der Straßenverkehr ist bereits unter Idealbedingungen ein potenziell gefährlicher Bereich des Lebens. Dennoch sind die meisten Menschen darauf angewiesen am Straßenverkehr teil zu nehmen. Die Gefahr resultiert zum einen daraus, dass hohe Geschwindigkeiten und PS-starke Autos bei Unglücksfällen in den meisten Fällen höhere Schäden verursachen als in anderen Bereichen des Lebens.

Eine kurze Unachtsamkeit als Fußgänger verursacht selten einen Schaden. Als Autofahrer sieht das schon ganz anders aus. Kommt jetzt noch eine verminderte Reaktionsfähigkeit wegen Alkohol- oder Drogenkonsum hinzu sind Schäden aus statistischer Sicht noch wahrscheinlicher.

Verkehrsrecht Berlin - Ein kompetenter Ansprechpartner kann Wunder bewirken

Verkehrsrecht Berlin – Ein kompetenter Ansprechpartner kann Wunder bewirken

Dementsprechend sieht die rechtliche Situation aus so aus, dass Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr sowohl eine Ordnungswidrigkeit darstellen kann als auch eine echte Straftat. Verkehrsrecht Berlin ist ihr Ansprechpartner wenn sie mit derartigen Vorwürfen konfrontiert sind.

Wie kann ein Anwalt helfen?

Für Alkohol im Straßenverkehr gibt es absolute Grenzwerte. Ab 1.1 Promille ist man absolut fahruntauglich, das heißt bereits die Konzentration im Blut ist ausreichen. Es kommt nicht auf andere Umstände an. Bei der Frage der Rechtmäßigkeit der Feststellung ihres Promillewerts kann Verkehrsrecht Berlin sie kompetent beraten.  Ab 0.3 Promille können gewisse Verhaltensweisen eine Fahruntauglichkeit indizieren.

Ob solche Verhaltensweisen tatsächlich vorlagen oder von der Polizei korrekt beurteilt wurden ist kann ein Laien oft nicht beurteilen. Eine Beratung durch Verkehrsrecht Berlin schafft hier Sicherheit. Bei Drogen gibt es zumindest im Strafrecht keine absoluten Grenzwerte. Es gibt soweit noch keine gesicherten medizinischen Erkenntnisse. Daher genügt bereits die Feststellung irgendeiner Wirkstoffkonzentration im Blut in Verbindung mit weiteren Beweiszeichen, wie unsichere Fahrweise oder ähnliches, um eine Fahruntauglichkeit anzunehmen.

Verkehrsrecht Berlin hilft ihnen auch hier sich effektiv zu verteidigen. Waren die Drogen tatsächlich die Ursache für das auffällige Verhalten? War ein Unfall überhaupt vermeidbar? Haben sie Medikamente zu sich genommen, welche eine unerwartete Wirkung hatten? All diese Fragen sind nur durch eine kompetente Beratung durch Verkehrsrecht Berlin zufriedenstellend zu klären.

Gefahren drohen auch schon als Radfahrer

Auch für Fahrradfahrer besteht mit 1.6 Promille eine absolute Grenze der Fahrtauglichkeit. Bereits hier kann es schwere Konsequenzen für sie haben, wenn sie mit alkoholisiert unterwegs sind. Für die Frage ob ein Führerschein entzogen wird ist es auch irrelevant ob sie mit dem Auto oder Rad unterwegs waren. Der Verlust des Führerscheins ist für viele eine sehr einschneidende Strafe. Wenden sie sich an Verkehrsrecht Berlin um diese Folge bestmöglich zu verhindern oder zu verringern.